Nachrichten aus Hehn.

Gladbach-Hehn oder auch Hanseneng

Der östliche Ausläufer Hehns wird offiziell als „Gladbach-Hehn“ bezeichnet, weil man nach der Durchfahrt dieses Ortsteils nach Mönchengladbach-Mitte gelangt.
Bei den Dorfbewohnern hat sich jedoch der Name „Hanseneng“ (plattdeutsch für Hansen-Ende) eingebürgert. Diese Bezeichnung hat ihren Ursprung im Namen einer Familie, die früher ihren Wohnsitz im Bereich dieser Straße hatte.
Das Straßenbild wird überwiegend durch ländliche Bebauung geprägt.

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In Hehn wird ab 2017 Fußballgolf gespielt

In direkter Nachbarschaft zum Borussiapark und Hockeypark - somit direkt angrenzend an den Ortsteil Hehn - soll durch einen privaten Investor auf derzeit noch landwirtschaftlich genutzten Freiflächen eine 18-Loch-Fußballgolfanlage mit angeschlossener Gastronomie errichtet werden. Ein entsprechender Vorentwurf wurde der Bezirksvertretung West, die das Investorenvorhaben begrüßte, gestern zur Anhörung vorgelegt.

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Vandalen verhindern letzte Messe in der Kirche

Unbekannte haben die Schlösser aller vier Türen der Dorthausener Kirche zerstört. Die letzte Messe vor der Schließung wurde vor der Tür zelebriert, Nachbarn halfen mit Stühlen aus. Strafanzeige wurde gestellt.

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Schwester Stefanie wird Oberin im Josefshaus

Die Besucher der Gottesdienste in Hehn, Günhoven und in Kothausen, wo die Heilige Messe anlässlich der Dorthausener Kirmes zelebriert wurde, waren gestern fassungslos, als sie erfuhren, dass die beliebte Gemeindeschwester Stefanie Kallenborn im Herbst Oberin des Josefshauses in Hardt wird. Seit mehr als 14 Jahren ist sie für die Gemeinden Hehn, Dorthausen und Günhoven zuständig. Nach der Einführung der neuen, abgespeckten Gottesdienstordnung und der Schließung der Dorthausener Kapellenkirche müssen die Gemeindemitglieder nun innerhalb kürzester Zeit die dritte Hiobsbotschaft verkraften.

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Klavierbauer lässt sich in Hehn nieder

Der 34-jährige Klavier- und Cembalobauer Boris Filipski aus Berlin hat die Werkstatt von Ulrich Wunder übernommen.
Instrumentenbauer sind rar in Mönchengladbach. Geigenbauer Zander verließ die Stadt vor gut zehn Jahren, um seine Werkstatt in Nettetal fortzuführen. In Eicken gibt es in Ralf Radermacher einen Blasinstrumentenmacher. In der Sparte Klavierbau hat das Unternehmen Kalscheuer wieder einen Mitbewerber vor Ort. In Hehn hat nun der 34-jährige Klavier- und Cembalobauer Boris Filipski von seinem Vorgänger Ulrich Wunder die Klavierbau-Werkstatt übernommen.

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