Maler Hans Gustav Mäurer

Hans Gustav Mäurer ist ein über die Stadtgrenzen bekannter Maler.
Auf dem 150jährigen Jubiläum der Pfarrgemeinde Hehn gab es eine kleine Ausstellung seiner Bilder. Wir haben hier eine paar Informationen zusammengestellt.

 

Hans Gustav Mäurer liebte die Motive seiner Heimat.

Der Hehner Heimatmaler Hans Gustav Mäurer wurde am 23. Mai 1918 geboren. Nach Besuch der Volksschule in Hehn  lernte er von 1933 bis 1937 bei August Degen das Malerhandwerk. Im Anschluss an das obliogatorische Jahr Arbeitsdienst wurde er zur Wehrmacht eingezogen.

Eines seiner bekanntesten Bilder ist das Motiv des St. Martins-Zuges in Hehn vor der Hehner Kirche.

Den Zweiten Weltkrieg erlebte er in Russland und Frankreich. Nach der alliierten Invasion geriet er 1944 in amerikanische Gefangenschaft. Knapp zwei Jahre verbrachte er in einem Kriegsgefangenenlager in South Carolina.

Die Hehner Landschaft im Frühling. Im Hintergrund die Hehner Pfarrkirche.

Am 30. Mai 1946 kehrte er aus den USA in seine Heimat zurück. Vier Semester, von 1949 bis 1951, studierte Hans Gustav Mäurer an der Werkkunstschule Krefeld. Am 23. September 1963 heiratete er Martha Struker.

Das Hehner Land mit der Pfarrkirche im Mittelpunkt.

Motive seiner Bilder waren unter anderem die niederrheinische Landschaft, der dörfliche Alltag und nicht selten die Hehner Kirche. Neben seiner Malerei engagierte sich Hans Gustav Mäurer im Männergesangsverein Constantia und der St. Michaels-Bruderschaft Hehn.

Die Hehner Pfarrkirche von der Landwehr aus zu sehen.

Am 26. November 1996 starb Hans Gustav Mäurer.

Hehner Landschaft mit Pfarrkirche.

 

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